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…mit Mikogo das Fundament für die Zukunft bauen

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Einen Baum pflanzen, ein Kind zeugen, ein Haus bauen. Im Grunde ist es doch kinderleicht, die Frage nach dem Sinn des Lebens zu beantworten.
Was bleibt, nachdem die abstrakte Ebene endlich abgehandelt wurde, ist das Problem mit der Umsetzung. Und niemand, aber auch wirklich niemand sollte behaupten, dass der Hausbau eine einfache Sache sei.
Über 120.000 Architekten in Deutschland haben es sich auf die Flagge geschrieben, bei der Erfüllung dieses Lebenstraums behilflich zu sein. Und doch beinhaltet der Beruf wesentlich mehr als gelbe Helme, großformatige Pläne und staubige Baustellen. Vielmehr gilt es, abstrakte Kundenwünsche in aus Stein gemauerte Träume zu verwandeln. Dieser Aufgabe steht der zunehmende Kosten- und Zeitdruck gegenüber, der in der Branche seit Jahren permanent präsent ist.
Desktop Sharing mit Mikogo macht endlich den Spagat zwischen guter Kundenkommunikation und dem Einhalten von knapp kalkulierten Deadlines möglich.

Mit Mikogo Kommunikationshürden überwinden

Eric Sturm, seines Zeichens selbst studierter Architekt und Herausgeber des Online Magazins Internet-fuer-Architekten.de kennt die Hürden und Probleme seiner Kollegen nur zu gut.

Die Kommunikation in der Branche läuft bisweilen immer noch sehr klassisch ab. Kunden teilen sich per Fax mit, auch die Verwendung einer zentralen E-Mail Adresse, bei der die eingehenden Nachrichten als Printversion an die zuständige Person weitergeleitet wird, sind keine Seltenheit.

 

Diese Form der Kommunikation verursacht nicht nur einen enormen Zeitaufwand, sondern stiftet auch auf beiden Seiten immer wieder Verwirrung. „Pläne werden oft per Fax an den Auftraggeber geschickt und gehen dann mit schriftlichen Änderungen wieder zurück. Passiert dieser Vorgang mehrmals mit verschiedenen Versionen der Pläne, bricht schnell Chaos aus“, berichtet Sturm. Außerdem hält das Fax schon lange nicht mehr Schritt mit den eingesetzten Architekturprogrammen. Mit Software wie ArchiCad oder Vektorworks können 3D Modelle von Entwürfen angefertigt werden, die als Printversion nicht oder nur eingeschränkt kommunizierbar sind. Dabei helfen insbesondere 3D-Darstellungen, Kunden mit weniger Vorstellungskraft einen Eindruck vom Projekt zu verschaffen. Mikogo Desktop Sharing ermöglicht genau dies, indem es einen virtuellen Konferenzraum erschafft. Der eigene Bildschirminhalt wird mit Mikogo in Echtzeit übertragen: der Kunde sieht genau das, was auch der Architekt gerade aufm dem Schirm hat.

Pläne können so gezielt und ohne Zeitverzögerungen besprochen werden. Hat der Kunde Änderungswünsche, markiert er einfach den betreffenden Bereich auf dem Screen mit dem Whiteboard-Tool oder dem Zeigepfeil. Das spart nicht nur Zeit, sondern bindet den Kunden viel enger in den Projektablauf mit ein. Durch die intuitive Bedienung kann Mikogo auch bei technisch unbedarften Auftraggebern eingesetzt werden.

Mikogo ermöglicht eine neue, umfassende Art der Kommunikation – und schickt damit das Fax in den wohlverdienten Ruhestand.

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