Juristen
… mit Mikogo Recht behalten

Justitia hat sich in all den Jahren nicht verändert. Die römische Göttin der Gerechtigkeit hält immer noch Waage und Richtschwert in den Händen und steht gleichbedeutend für die Funktionsweise des deutschend Justizsystems: Urteile sollen nach sorgfältiger Abwägung mit der nötigen Konsequenz durchgesetzt werden.
Allerdings scheint die betagte Dame die einzige wahre Konstante im Rechtssystem zu sein. Jahr für Jahr kommen neue Gesetze hinzu, bisherige werden verändert oder abgeschafft. Für Laien wird es so immer schwieriger, die aktuelle Rechtslage zu erfassen.
Um im Paragraphendschungel den Überblick zu behalten, unterstützen etwa 150.000 Juristen die Bevölkerung bei Rechtsfragen – und das zunehmend digitalisiert.
Peter Schwindling arbeitet für die kanzleirechner.de GmbH, Hersteller der Kanzlei-software LawFirm, eines Büroorganisationstools speziell für Anwaltskanzleien und Rechts-abteilungen, und ist mit der Branche bestens vertraut.
Die Tage von schreibtischfüllenden Aktenbergen sind längst vorbei, typische Vorgänge wie Mahnverfahren, Zwangsvollstreckungen und die Adressen- und Aktenverwaltungen erfolgen heute weitgehend elektronisch. Neue Organisationsformen sind der Schlüssel, um bei rasch herannahenden Verhandlungsterminen zeit- und kosteneffizient zu arbeiten und den Mandanten trotzdem bestmöglich zu vertreten. Denn dieser verlangt vor allem eins – eine gute Kommunikation.
Desktop Sharing mit Mikogo ist die Schnittstelle zwischen digitaler Kanzlei und Mandant.
Peter Schwindling bestätigt eine Vielzahl von Einsatzbereichen für Desktop-Sharing Technologie in der Branche: Der Anwalt, der auf dem Weg zum Gerichtssaal trotzdem Zugang zum Kanzleisystem benötigt, beispielsweise zum Eintrag von Aufgaben für das Sekretariat oder zur Einsicht in die Elektronischen Akten, greift einfach in einer Mikogo-Sitzung auf den Rechner im Büro- zu.
„Für Desktop-Sharing gibt es in einer Kanzlei oder Rechtsabteilung eine Vielzahl von Anwendungsfällen!“
Peter Schwindling
Anwaltssoftware LawFirm
Auch zum Anpassen von Schriftstücken zusammen mit dem Mandaten ist keine lange Anfahrt mehr nötig. Die Einsicht erfolgt bequem über Mikogo.
Sichere Übertragung von sensiblen Informationen
„Aus den besonderen berufsrechtlichen Regelungen für Anwälte ergeben sich hohe Anforderungen an die Sicherheit – die Kommunikation darf nur für die gewünschten Teilnehmer zugänglich sein. Sie darf nicht mitgehört werden können.“, beschreibt Schwindling die Datenschutzvorschriften in der Juristerei. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, kodiert Mikogo alle Inhalte, die während einer Sitzung gezeigt werden, mit proprietären Kompressionsalgorithmen. Die Inhalte können so ausschließlich von der Mikogo-Software angezeigt werden. Die Teilnahme an einer Sitzung kann prinzipiell nur bei Kenntnis der individuell generierten, 9-stelligen Sitzungsnummer erfolgen. Bei Bedarf kann die Sitzung noch zusätzlich durch ein Passwort geschützt werden. Mikogo verschlüsselt alle Datenströme mit dem Advanced Encryption Standard (256-Bit Schlüssellänge) und macht so Kommunikation nur für jene zugänglich, die dazu befugt sind.
Wir haben Justitia noch nicht nach ihrer Meinung zu Mikogo befragt. Doch wäre da nicht diese Augenbinde, würde sie uns bestimmt wohlwollend zuzwinkern.
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