Das Projekt Stuttgart 21, der Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofes, scheidet die Geister. Das Bauvorhaben beschäftigt inzwischen nicht nur Süddeutschland, sondern erhält auch überregional viel Aufmerksamkeit. Unbestritten ist, dass es während der etwas 9-jährigen Bauzeit zu erheblichen Behinderungen im Schienen- und Straßenverkehr kommen wird. „Die Fahrgäste müssen mehrfach umsteigen und mit erheblichen Zeit¬ver¬zögerungen und Behinderungen rechnen.“, beschreibt eine Presseerklärung des Fahr¬gastverbands PRO BAHN, worauf sich tausende Pendler im Raum Stuttgart in Zukunft einstellen müssen. Genau der richtige Zeitpunkt, um den Arbeitsplatz mit Hilfe von Screensharing an den heimischen Schreibtisch zu verlegen.

Deutschlands Pendlergemeinde ist riesig: Rund 30 Millionen Personen nehmen Tag für Tag den Weg zum Arbeitsplatz auf sich, knapp 80% bewältigen dabei eine einfache Strecke von bis zu 25 Kilometern. Die Pendlerrealität ist meist wenig romantisch: überfüllte Züge, Verspätungen oder Behinderungen aufgrund von Baumaßnahmen lassen den Arbeitsweg zur Tortur werden. Dabei bietet gerade Screensharing Software die Möglichkeit, Arbeitnehmer zu entlasten ohne dabei Abstriche machen zu müssen.

Wann ist der Einsatz von Screensharing am Arbeitsplatz sinnvoll?

Die Anwendungsbereiche von Screensharing Tools sind vielfältig. Die beiden häufigsten Felder sind die interne Kommunikation, beispielsweise mit Kollegen oder Vorgesetzen und die Kundenverständigung. Im Grunde genommen ist Screensharing überall dort zu Hause, wo etwas am Bildschirm in Echtzeit gezeigt werden muss. Das kann sowohl die Sales Präsentation als auch die Umsatzzahlen beim internen Meeting sein.
Screensharing erspart so den stundenlangen Anfahrtsweg zum Firmensitz wegen einer halbstündigen Besprechung oder das morgendliche Pendeln. Auch bei herannahenden Deadlines können mit Web Meeting Anwendungen schnell Dinge direkt am Monitor abgestimmt werden und ersetzen so die mühsame, indirekte Kommunikation via E-Mail oder Messenger.

Und nicht zuallerletzt lassen uns Hiobsbotschaften wie Verkehrsbehinderungen aufgrund von Bauprojekten wie Stuttgart 21 dank Screensharing nur noch müde mit den Achseln zucken.