Aschewolke über Europa: Eyjafjallajökulls Vulkanasche lässt Mikogo User kalt

Die durch den islän­di­schen Vulkan Eyjaf­ja­l­la­jö­kull verur­sachte Sper­rung des euro­päi­schen Luft­raumes ist das domi­nie­rende Thema der letzten Tage. Tausende Menschen sind welt­weit gestrandet und können nicht an ihr gewünschtes Ziel reisen. Der Still­stand verur­sacht Schäden in drei­stel­liger Millio­nen­höhe – und das nicht nur bei den Flug­ge­sell­schaften.
Während die Sicher­heit der Passa­giere für die Politik höchste Prio­rität hat, wird die Gefahr, die von der Vulkan­asche ausgeht von wirt­schaft­li­cher Seite als eher gering bewertet. Eine umge­hende Öffnung der Luft­räume wird gefor­dert.
Wie lange aber wird das Chaos im Luft­ver­kehr noch andauern? Während einige Experten bereits mit wochen- bis mona­te­lange Sper­rungen rechnen, wird eines deut­lich: Die Sorgen um wirt­schaft­li­chen Schaden sind durchaus berech­tigt.
Um ein besseres Verständnis von dem Praxis­ein­satz eines Desktop Sharing Tools wie Mikogo zu erlangen, würde es uns inter­es­sieren, ob der Einsatz von Web Konfe­renzen und Online Präsen­ta­tionen eine hilf­reiche Alter­na­tive für ausge­fal­lene Busi­ness Meetings darstellt.

Hat ein derartiger Ausbruch von Naturgewalt Auswirkungen auf Ihr tägliches Leben?

Arbeiten Sie nun von zu Hause aus? Werden Sie in den nächsten Tagen mehr Web Konfe­renzen orga­ni­sieren als sonst? Hilft Mikogo Ihnen dabei Kontakt mit Gestran­deten zu halten?
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