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Die Vorteile von Mikogo im Vertrieb:
Vertrieb

“Mikogo ist für uns die beste Wahl. Auch unsere Kunden sind von der einfachen Handhabung von Mikogo begeistert.”

Jutta Hörr

Geschäftsleitung ESS Engineering, Services and Solutions

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Vertrieb als letzter Schritt der Wertschöpfung

Der Vertrieb gehört zu den wichtigsten Funktionen eines Unternehmens. Denn durch seine Vertriebsstruktur organisiert das Unternehmen den Absatz, also den Verkauf seiner Produkte an die Kunden. Ohne Vertrieb kann kein Umsatz erwirtschaftet werden. Dabei wird auch hier zunehmend auf Online Lösungen wie Webkonferenzen und Internetpräsentation gesetzt, um Vertriebskosten einzusparen.

Direktvertrieb und indirekter Vertrieb

Grundsätzlich unterscheidet man den Vertrieb nach zwei Kategorien, den Direktvertrieb und den indirekten Vertrieb. Beim Direktvertrieb verkauft der Hersteller eines Produkts seine Waren direkt an den Kunden, ohne Zwischenhändler einzuschalten. Klassische Beispiele für den Direktvertrieb sind der unmittelbare Verkauf von Produkten durch Vertreter des Herstellers, Verkäufe am Telefon oder Fabrikverkäufe. Auch wenn ein Händler nicht auf eigene Rechnung und nicht in eigenem Namen handelt, spricht man von Direktvertrieb. Beim Kommissionsverkauf beispielsweise bleibt die Ware im Besitz des Herstellers, wobei ein Handelspartner den Verkauf übernimmt und anschließend abrechnet. Klassische Beispiele für den Kommissionsverkauf sind Zeitschriften oder auch Kraftstoffe, bei denen zum Beispiel Tankstellenpächter im Namen des Herstellers Vertriebsaufgaben übernehmen.
Im Zuge des Wachstums von virtueller Konferenzen wird auch im Vertrieb die Option der Online Präsentation immer wichtiger. Dabei kann das Web Meeting durch eine Telefonkonferenz unterstützt werden. Neben der Nutzung eines Netmeeting Server kann durch die Verwendung einer Konferenzsoftware, die Application Sharing unterstützt, eine ideale Vertriebsunterstützung erreicht werden. Die Einbeziehung von RemoteDesktop Technologie in diese Tools ermöglicht die Vergabe von RemoteControl und stärkt so die Interaktivität.

Beim indirekten Vertrieb sind zwischen dem Hersteller und dem Verbraucher eine oder mehrere Zwischenstrukturen eingeschaltet. Dabei verkauft der Hersteller seine Waren nicht direkt an den Endverbraucher, sondern beispielsweise an Großhändler, die wiederum Einzelhändler beliefern, die den Vertrieb an den Endkunden übernehmen. Das klassische Beispiel für eine solche Collaboration sind die Supermärkte, die über Großhandelsorganisationen Produkte einkaufen und an ihre Kunden verkaufen. Auch Verkäufe durch Franchise-Nehmer werden dem indirekten Vertrieb zugerechnet.

Vor- und Nachteile von direktem und indirektem Vertrieb

Beide Formen des Vertriebes haben Vor- und Nachteile. Sind in einer Vertriebsstruktur beispielsweise mehrere Ebenen von Großhändlern eingeschaltet, schmilzt einerseits für den Hersteller der Gewinn. Andererseits kann für den Endkunden der Preis steigen, da jeder der beteiligten Händler eine Gewinnspanne auf seinen Preis aufschlagen muss. Jedoch kann durch eine gut organisierte Einkaufsstruktur von Großhändlern das Preisniveau sinken, da bei Abnahme großer Mengen, die dann kleinteilig weiterverkauft werden, oftmals erhebliche Rabatte erzielt werden können, von denen auch der Endkunde profitiert.

Entwicklung der Vertriebsarten

Durch den immer härteren Wettbewerb in fast allen Branchen hat sich in den zurückliegenden Jahren die Art der Vertriebspolitik der meisten Unternehmen erheblich geändert. Noch vor Jahren folgte der Vertrieb einzig dem Ziel, so viele Produkte wie möglich ohne Rücksicht auf andere Zielsetzungen zu verkaufen. Dieses so genannte Rattenjagd-Prinzip ignorierte jedoch langfristige Zielsetzungen eines Unternehmens und ist nur auf kurze Sicht rentabel. Aus diesem Grund verfolgten Unternehmen schnell nachhaltigere Vertriebsstrategien, die einer systematischen Marktanalyse folgten und für alle Beteiligten der Wertschöpfungskette versuchten, eine Win-Win-Situation zu erreichen. Mittlerweile wurde das System dahingehend erweitert, dass die meisten Unternehmen ein ausgeklügeltes Customer Relations Management (CRM) betreiben, das auf Nachhaltigkeit, Kundenbindung und die Generierung von langfristig hohen Umsätzen aufbaut. Um die Mitarbeiter hierzu auf dem neuesten Stand zu halten, setzen Unternehmen regelmäßige Schulungen und Online Training Einheiten ein.

Vertrieb

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Für Vertriebsmitarbeiter ist ein funktionierender Remote Support gerade im Außendienst sehr wichtig. Neben kostenpflichtigen Tools steht hier mittlerweile auch Fernwartung Freeware – wie etwa Tight VNC – zur Verfügung.

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